Unsere Wurzeln – aus der Praxis von Voltavision
Warum es die VoltaAkademie gibt
Lange bevor der Begriff „New Work“ in den 2010er-Jahren zunehmend an Bedeutung gewann, lebte Voltavision diese Prinzipien bereits – aus Überzeugung und mit dem Vertrauen darauf, dass echte Veränderung von innen entsteht.
Aus dieser Haltung heraus entstanden im Laufe der Jahre zahlreiche interne Trainings und Lernformate, die die Zusammenarbeit stärkten und eine gemeinsame Lernkultur förderten.
Und es hat funktioniert: Voltavision ist heute Europas größtes unabhängiges Testdienstleistungszentrum – getragen von einer Kultur, die auf Vertrauen, Eigenverantwortung und persönlicher Entwicklung basiert.
Mit der VoltaAkademie wird diese Erfahrung nun für andere zugänglich.
Sie teilt das Wissen, die Haltung und die Lernmethoden, die Voltavision stark gemacht haben – und macht sie für Unternehmen nutzbar, die Lernen als Motor für Entwicklung verstehen.
Das Team der VoltaAkademie
Hinter der VoltaAkademie stehen erfahrene Trainer:innen, die eines verbindet: die Leidenschaft, Lernen lebendig zu machen und nachhaltigen Lernerfolg zu ermöglichen.
Unsere Geschichte
Die Voltavision GmbH wurde 2011 mit einer klaren Vision gegründet: Elektromobilität vorantreiben – und gleichzeitig ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem Menschen produktiv, eigenverantwortlich und mit Freude zusammenarbeiten können.
Die Gründer Nils und Julian Stentenbach hatten zuvor bei der Entwicklung des SolarCars an der Hochschule Bochum erlebt, wie kraftvoll Teamgeist, Neugier und Selbstorganisation sein können. Diese Erfahrung prägte den Grundstein für Voltavisions Unternehmenskultur – und wurde zur Basis für eine Organisation, in der Lernen, Entwicklung und Zusammenarbeit fest verankert sind.
Das tägliche Daily schuf im Gründungsteam zunächst den nötigen Raum für Transparenz und Abstimmung. Mit dem schnellen Wachstum und der steigenden Zahl an Mitarbeitenden stieß diese Struktur jedoch an ihre Grenzen. Entscheidungen mussten auf mehr Schultern verteilt, Verantwortlichkeiten klarer definiert werden. Die Antwort lautete: Rollenbasiertes Arbeiten. Dieses Organisationsmodell gab Voltavision den Rahmen, in dem Verantwortung geteilt und Entscheidungen gemeinschaftlich getroffen werden konnten – ohne die Dynamik und Eigeninitiative des Anfangs zu verlieren.
Mit dem Aufschwung der Elektromobilität wuchs auch Voltavision rasant: Von 40 auf 160 Mitarbeitende in weniger als zwei Jahren – ein Wachstum von 400 Prozent. Diese Zeit war geprägt von Lernen, Experimentieren und Reflektieren. Buddy-Systeme, Rollenarbeit und neue Formen der Zusammenarbeit wurden eingeführt. Dabei zeigte sich: Strukturen schaffen Orientierung – aber entscheidend ist die innere Haltung jedes Einzelnen.
Ende 2023 wuchs nicht nur Voltavision weiter, sondern auch das People-Team. Neue Expertise kam hinzu, Themen wie Stärkenorientierung und persönliche Entwicklung rückten stärker in den Fokus. Anfang 2025 folgten erste Anfragen externer Unternehmen: Sie wollten wissen, wie Voltavision arbeitet – und ob man das lernen kann.
Im Mai 2025 fand schließlich das erste externe Seminar statt – der offizielle Startschuss für die VoltaAkademie.
Unsere Haltung
Wir sind überzeugt, nachhaltige Entwicklung beginnt von innen. Menschen, die sich selbst verstehen, klar kommunizieren und Verantwortung übernehmen, schaffen die Grundlage für Wandel – in Teams, Organisationen und darüber hinaus.
Die VoltaAkademie steht für Lernen, das wirkt:
praxisnah, menschlich und aus echter Erfahrung gewachsen.
Neugierig geworden? Dann lass uns ins Gespräch kommen.
Wir sind überzeugt, dass gute Zusammenarbeit mit ehrlichem Austausch beginnt. Ob du dich für eine unserer Lernreisen interessierst, ein individuelles Format für deine Organisation & Team suchst oder einfach mehr über unsere Arbeit erfahren möchtest – wir freuen uns, von dir zu hören.